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Ausbildung

Das Gesetz verlangt bisher keine Ausbildung, um als Übersetzer tätig zu werden. Derzeit kann sich jeder Übersetzer nennen, zum Beispiel, weil er „zweisprachig“ ist (oder glaubt dies zu sein).

Übersetzen ist jedoch ein komplexer Prozess und ein zunehmend technischer Beruf. Auch, wenn eine entsprechende Ausbildung an sich noch kein Garant für Qualität ist, so kann man doch ihre Bedeutung für die folgenden Aspekte nicht leugnen:

  • hervorragende Kenntnis der Muttersprache (tatsächlich!);
  • hervorragende Kenntnis mehrerer Fremdsprachen und deren Kulturen;
  • eine gute Allgemeinbildung und Grundkenntnisse in verschiedenen Fachbereichen;
  • eine gute EDV-Kenntnis sowie eine gute Kenntnis der Spezialsoftware;
  • Techniken in den Bereichen Recherche, Terminologieverwaltung, Übersetzung, etc.;
  • eine Aufgeschlossenheit gegenüber der Übersetzungswissenschaft, um theoretische Überlegungen anzuregen und dadurch die eigene Praxis fortwährend zu adaptieren und zu verbessern.

Das ist Sinn und Zweck der Ausbildung des Instituts für Fremdsprachen IPLV mit einer Vorbereitung auf das Diplom als Übersetzer (8 Semester), sowie staatliche Prüfungen (siehe Abschlüsse

Ich habe einen Teil meines Studiums an der Universität Kingston-upon-Thames (nahe London) absolviert und mein Berufspraktikum in einem Übersetzungsbüro in Madrid gemacht, wo ich später als Verantwortlicher für Qualitätskontrollen angestellt war.

Hier finden Sie Adressen anderer Ausbildungsstätten.

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